Ganzheitliche Behandlungsmethode: Osteopathie und Naturheilkunde München

Osteopathie und Naturheilkunde – gemeinsamer Grundsatz

Die Fachbereiche der Osteopathie und der Naturheilkunde beruhen beide auf demselben Grundsatz und ergänzen sich daher so besonders gut in Diagnose und Therapie:

 

Der Erkennung von Zusammenhängen in der Funktionseinheit Körper und die Unterstützung des Organismus bei der Selbstregulation der Ursachen von Gesundheitsstörungen, soweit sie durch die Selbstheilungskräfte des Organismus beeinflussbar sind.

 

Dabei wird nicht nur auf die Symptomatik eingegangen, sondern der intensive Versuch unternommen, die Ursache zu erkennen und diese gezielt und umfassend zu behandeln. Dabei muss die Ursache nicht automatisch mit dem Ort der Beschwerden deckungsgleich sein.

Vielfältige Methoden durch differenzierte Verfahren

Aufgrund der Unterschiedlichkeit der Methoden von Osteopathie und Naturheilkunde sowie der Gemeinsamkeit im Grundverständnis bieten sie ein breites Fundament für eine vielfältige, ganzheitliche und gezielte Behandlungsmethodik.

 

Die Osteopathie ist eine manuelle Form der Behandlung des gesamten Organismus, grob aufgeteilt in drei Bereiche:

 

Parietale Osteopathie - Wirbelsäule, Muskeln, Gelenke, Bindegewebe

Kraniosakrale Osteopathie - Kopf, Hirnhäute, Nervensystem

Viszerale Osteopathie - innere Organe

 

Die Naturheilkunde bedient sich vielfältiger Verfahren, um die Ursachen der Beschwerden zu lindern oder zu beheben. Die Behandlung erfolgt durch Stimulation mit Wirkstoffen und wie im Bereich der Akupunktur, durch Anregung der Energieebene des Körpers - Beispiele:

 

Akupunktur, Neuraltherapie, Phytoterapie, Homöopathie, usw..

 

Für unser umfassendes Behandlungkonzept verbinden wir moderne Verfahren mit traditioneller Naturheilkunde und der Osteopathie.

Kombinationstherapie - Naturheilkunde und Osteopathie

Die Selbstregulation des Körpers zu aktivieren, bedeutet im Sinne der ganzheitlichen Behandlungsmethode, den Körper über verschiedene Impulse zu aktivieren, ihn zu unterstützen und zu kräftigen. Diese Aufgabe ist, je nach Symptomatik, durch vielfältige Impulse zu erreichen, die besonders auch in der Kombination ihre Wirkungen entfalten.

Impulsorientiertes Verfahren

Der Zeitfaktor spielt bei dem Wirkungsmechanismus ebenfalls eine besondere Rolle. Der Körper muss sich mit den schonenden Impulsen von Osteopathie und Naturheilkunde auf den Weg machen, um eine Veränderung zu bewirken. Daher sind, je nach Symptomatik, eine, mehrere oder auch wiederkehrende Behandlungen oder wirkstoffliche Impulse erforderlich, um dem Organismus tatsächlich eine echte Gelegenheit zu geben, in der erhofften Weise zu reagieren.

 

Die Systematik der ganzheitlichen Behandlungsmethode von Heilpraktikerin Michaela Henkelmann sieht hierbei folgenden Ablauf vor:

 

  1. Diagnostik – Umfassende Diagnose, im Zusammenhang mit den individuellen, anlage- und lebensstilbedingten Rahmenbedingungen.
  2. Therapiephase – Die Therapie wird festgelegt und systematisch, bei Notwendigkeit stufenweise, umgesetzt.
  3. Stabilisierungsphase – Um ein positives Behandlungsergebnis zu festigen, ist es je nach Symptomatik sinnvoll, auch über die Besserung hinaus oder auch dauerhaft, durch gezielte Behandlungen und/oder Impulse den Organismus regelmäßig zu unterstützen.

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