Geben Sie Ihrer Gesundheit Kraft

„Gesundheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Gesundheit“

Gesundheit gehört schon seit alters her zu den wichtigsten Zielen der Menschen. Im Vergleich zu früheren Zeiten, in denen teilweise die hygienischen Verhältnisse katastrophal waren, die Ernährung für große Bevölkerungsteile mangelhaft und die ärztliche sowie medizinische Versorgung ungenügend waren, stehen wir heute relativ gut da.

 

Einerseits haben wir moderne Medikamente und Therapien, andererseits sehen wir uns einer Flut von neuen Erkrankungen gegenüber. Die Zunahme von Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Viren beunruhigen uns. Die Krankmeldungen der Arbeitnehmer steigen, die Krankenkassen sind finanziell absolut überfordert und Ärzte blicken auf überfüllte Wartezimmer. Für den einzelnen Menschen bleibt keine Zeit mehr.

 

In dieser Situation besinnen sich viele Menschen wieder auf den Grundsatz der Vorbeugung. „Es erst gar nicht so weit kommen lassen…“ Sie suchen nach einer sanften Medizin ohne Nebenwirkungen für ihre Beschwerden. Viele wollen ihre Gesundheit nach Therapien mit Cortison und Antibiotika wieder selbst in die Hand nehmen und verstehen, dass die heilenden Kräfte des Körpers aktiviert werden wollen.

 

Die hier eingestellten Hausmittel haben möglichst wenige Nebenwirkungen, sind aber in ihrer Wirksamkeit und ihrem Nutzen empirisch-wissenschaftlich abgesichert. Probieren Sie es einfach aus! Manches ist vielleicht etwas umständlich und zeitaufwändig, aber bedenken Sie bitte, dass sie sich hier Zeit für sich und ihren Körper nehmen, etwas, was in unserer schnellen Zeit sehr zu kurz kommt!

Erkältungskrankheiten

Heute geht es, der Jahreszeit angepasst, um Erkältungskrankheiten:

 

  • Tropfende Nase mit Niesen
  • Stockschnupfen, anschwellende Nasenschleimhäute
  • Grippaler Infekt mit Halsschmerzen, leichter Husten, Frösteln mit Kopf- und Gliederschmerzen

Ursachen

Oft ist eine Erkältung Folge einer Virusinfektion der oberen Atemwege, die man sich meist über Ansteckung (Tröpfcheninfektion) von einem anderen Menschen geholt hat. Im Winter, wenn der Körper mit der Temperatur „kämpft“, drosselt der Körper die Durchblutung in den Extremitäten und auch in den Atemwegen, er wird anfälliger, die Abwehrbereitschaft sinkt (insbesondere wenn keine Rachenmandeln mehr vorhanden sind) und Viren können sich leichter als sonst in den Schleimhäuten bequem machen.

Zu bemerken ist hier, dass es z.B. bei Kindern nach dem 5.Monat (der Nestschutz ist dann vorbei) durchaus normal ist, bis zu 6 mal pro Jahr eine Erkältung zu bekommen.

Das hilft

  • Viel trinken! Damit die körpereigene Entgiftung gut funktioniert, muss genügend Wasser (auch in Form von Tee oder milder Saftschorle) zur Verfügung stehen. Schleim lässt sich damit etwas verflüssigen, so dass das Naseputzen und Husten erleichtert wird.
  • Täglich 4-5 Tropfen Grapefruitkernextrakt in einem Glas Wasser trinken. Dies wirkt antibakteriell. Möglich ist es auch, den Extrakt direkt in die Mund- und Nasenschleimhaut einzubringen (Wattestäbchen).
  • Wärme! Packen Sie sich gut ein, besonders gut ist Lindenblütentee, hier wird der Körper auch von innen erwärmt.
  • Bewegung bringt den Stoffwechsel in Schwung und aktiviert die Selbstheilungskräfte.
  • Vermeiden Sie Alkohol und Zigaretten, sie reduzieren die Körperkräfte.
  • Schüssler Salze wie Ferrum phosphoricum D12 hilft am Anfang und auch am Ende eines grippalen Infektes! Auch Kalium chloratum D6 lindert Entzündungen der Schleimhäute, hilft bei Bronchitis und lässt die Nase sanft abschwellen.
  • Homöopatische Mittel wie Aconitum D6, Belladonna D6 (akute Entzündungen) oder Eupatorium perfoliatum (Gliederschmerzen) können ebenso helfen.

Zur Vorbeugung

Beugen Sie gezielt der nächsten Grippewelle vor:

  • Essen Sie viel Obst und Gemüse, das bringt Ihren Vitamin- und Spurenelement Haushalt auf ein hohes Niveau.
  • Härten Sie sich ab – durch viel Bewegung an der frischen Luft, trainieren Sie Ihre Gefäße mit Wechselduschen und Bürstenmassagen vor oder während des Duschens (rechtes, dann linkes Bein, dann rechter und linker Arm – vergessen Sie hier auch die Fuß- und Handflächen nicht, danach Brust, Bauch, Nacken und Gesicht).
  • Teebaumöl stimuliert das Immunsystem, als Raumduft, Inhalationsmittel, aber auch zur Einreibung auf der Brust. 2 Tropfen Teebaumöl, etwas Essig auf 1 Tasse warmes Wasser sind ein gutes Mittel zum Gurgeln.
  • Achten Sie auf eine gute Trinkmenge (ca. 2L Wasser oder Saftschorle, Tee) und genügend Schlaf, so kann sich der Körper nachts gut regenerieren.
  • Vermeiden Sie kalte Füße oder nasse Haare. Gehen Sie nur warm eingepackt nach draußen.
  • Reduzieren Sie Alkohol und Zigaretten.

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