Vorsorgeuntersuchung Gesundheits-Check in München Schwabing: Naturheilkundliche Diagnosepraxis

Gesundheits-Check Triagnostica: naturheilkundliche Vorsorgeuntersuchung für Frauen und Männer von Heilpraktikerin Michaela Henkelmann

Die Naturheilkunde bietet attraktive Methoden für Ihre Gesundheitsvorsorge durch einen ganzheitlichen Ansatz:

 

  1. Analyse Ihres Gesundheitsstatusses aus naturheilkundlicher Sicht
  2. ganzheitliche Auswertung
  3. systematische Unterstützung des Organismus bei der Gesunderhaltung, im Umgang mit anlage- und lebensstilbedingten Schwachstellen.

Moderne und traditionelle Diagnoseverfahren

Im Rahmen Ihres Gesundheits-Checks nutzen wir zur Analyse Ihres aktuellen Gesundheitsstatusses vielfältige naturheilkundliche Diagnoseverfahren. Je nach Indikation und Patientenwunsch werden die einzelnen Methoden zielgerichtet eingesetzt:

 

  • Naturheilkundliche Anamnese
  • Dunkelfelddiagnostik
  • Augendiagnostik
  • Meridianmessung
  • Energiestatus
  • Haaranalyse
  • Spektralanalyse
  • Laboruntersuchungen
  • Kinesiologie
  • Funktionstests

Basisanalyse

 1. Ausführliche naturheilkundliche Anamnese und Analysebogen

 

 Für Ihre Vorsorgeuntersuchung erhalten Sie nach der Terminvereinbarung einen Analysebogen, den Sie bitte genau ausfüllen und zurücksenden, am Besten per Mail. So können wir uns intensiv auf Sie vorbereiten.

 

Bei Ihrem Untersuchungstermin sprechen wir ausführlich über Ihre Vorerkrankungen, über Unfälle, Traumata, Operationen, Impfungen, Allergien, Zeckenbisse, (Kinder-)Krankheiten oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten, etc.. Auch Ihr beruflicher Hintergrund spielt hier eine Rolle.

 

Zusammen mit Ihnen versuchen wir anlage- und lebensstilbedingte Risikofaktoren und individuelle körperliche Problemstellungen zu ermitteln, deren Hintergrund jedoch im weiteren Verlauf noch genauer festgestellt werden muss.

2. Dunkelfelddiagnose - Vitalblutanalyse

Mit der Dunkelfelddiagnose gilt es den momentanen Status Ihres Blutes einzuschätzen, der in Ergänzung zu den bekannten Blutuntersuchungen zu verstehen ist. Bei diesem Verfahren gibt das Blut Auskunft über bestimmte Belastungen, so kann z.B. daraus abgelesen werden, ob eine Anämie, ein Flüssigkeitsdefizit, Stress, Übersäuerung oder auch eine bakterielle, bzw. virale Erkrankung vorliegt.

 

Zudem können mit der Dunkelfelddiagnose die roten und weißen Blutkörperchen beobachtet werden. Das erlaubt Ihnen als Patient am Monitor einen spannenden und aufschlussreichen Einblick in Ihre eigene Vitalität!

 

Durch die Vitalblutuntersuchung mit der Dunkelfelddiagnose können wir Ihre augenblickliche Gesundheitssituation noch besser analysieren und Problemstellungen, die bei der Anamnese bereits angeklungen sind, verifizieren.

3. Augendignose - Irisdiagnose

Die Irisdiagnose: Der Blick ins Auge wurde schon von der chinesischen Medizin und auch von Hippokrates als diagnostisches Mittel genutzt. Seit mittlerweile rund 150 Jahren intensiver Forschung und Erfahrung wurde sie zu einem unverzichtbaren Instrument, um Krankheiten und Krankheitsneigungen aus dem Auge zu lesen.

 

Durch Veränderungen im Augenvordergrund, wie z.B. Aufhellungen, abgedunkelte Bereiche, farbige Flecke, auffällige Gefäßzeichnungen ist es möglich, Krankheiten wie Entzündungen, Organschwächen, Stoffwechselstörungen und deren Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen.

 

Das Auge spiegelt - im Rahmen der Augendiagnose - den Körper mit all seinen Organen, die sich in einer strengen, systematischen Ordnung darstellen und gibt Einblicke in die individuellen Erbanlagen. Es zeigt anlagebedingte Schwächen eines Menschen, seine genetisch geprägten und familiären Krankheitsanlagen (Konstitution).

 

Im Auge kann Folgendes entdeckt werden:

  • Hinweise auf abgelaufene Krankheiten,
  • Hinweise auf akute Krankheiten, wobei die Augendiagnose zu klären hilft, wie die wirklichen Ursachen und Zusammenhänge einer Erkrankung liegen,
  • Hinweise auf die individuelle Krankheitsanfälligkeit (Disposition), auf die im Körper angelegten Schwachpunkte, die zu Krankheiten führen können.

Die Augendiagnose gibt uns Hinweise, was Sie für sich selbst tun können, um möglichen Krankheiten vorzubeugen. Andererseits hilft sie auch bereits im Vorfeld von Erkrankungen zu reagieren, dort, wo klinische Untersuchungen und Befunde noch negativ sind.

 

Gemeinsam mit der Anamnese und der Blutbetrachung im Dunkelfeld ergibt sich eine abgerundete Ist-Analyse Ihrer Gesundheit.

 

Anmerkung:

Immer wieder stellt sich in diesem Zusammenhang auch die Frage der Früherkennung von schweren Krankheiten, vor allem von Krebs. Das ist mit der Irisdiagnose in den allermeisten Fällen nicht möglich. Im "genetischen Steckbrief" der Iris finden wir zwar die Schwachstellen im Organismus, sozusagen die vorgegebene Leitschiene, auf der eine Krankheit möglich wird. Ob und wann daraus aber eine Funktionsstörung oder "echte" Krankheit mit entsprechenden Symptomen wird, hängt von vielen Faktoren ab, z.B. Lebensweise, Bewegung, Ernährung, Stress, Schadstoffbelastung, usw.. Die größte Unbekannte in dieser Rechnung ist der Faktor Zeit. Aufgrund der Augendiagnose kann nicht gesagt werden, dass sich eine Krankheit mit zwingender Notwendigkeit entwickeln wird. Aber unter Berücksichtigung der individuellen Risikofaktoren, die mit Hilfe der Augendiagnose erkannt werden, ist eine frühzeitige Therapie, auch im Sinn von Vermeidung schädlicher Einflüsse, und damit echte Prophylaxe möglich.  Bei der Planung des Therapiekonzeptes ist die Augendiagnose somit eine wertvolle Hilfe, weil sie organübergreifende Zusammenhänge des Krankheitsgeschehens zeigt, die so keine andere diagnostische Methode erbringt. Das bedeutet freilich keinesfalls, dass die Augendiagnose eine Alternative oder ein Ersatz für die klinischen (schulmedizinischen) Vorsorgeuntersuchungen und Methoden ist. Vielmehr ist sie eine wichtige zusätzliche diagnostische Hilfe für naturheilkundlich denkende und handelnde Menschen.

4. Osteopathische Grundanalyse

Weiterer elementarer Bestandteil einer ganzheitlichen Untersuchung ist die Erfassung der Zusammenhänge auf körperlicher Ebene, durch die manuelle, osteopathische Grundanalyse.  Häufig äußern sich Störungen des Organismus bereits durch erkennbare körperliche Veränderungen, bevor sie durch störende Schmerzzustände ins Bewusstsein gelangen.

 

In dieser Untersuchung wird der gesamte Körper nach Auffälligkeiten untersucht, dabei werden Haltungsmuster, Muskelstatus, Hautauffälligkeiten, Beweglichkeit und Gewebebeschaffenheit geprüft, sowie ein Status über Knochen- und Gelenksstrukturen, das Fasziensystem, die inneren Organe und auch das Nervensystem erhoben.

 

Hierbei kommen verschiedene Methoden, wie aktive und passive Funktionstests, Barré-, Sphären- oder auch Zink-Pattern-Test zur Anwendung. Die körperliche Untersuchung wird im Stehen, Sitzen und Liegen durchgeführt, sie führt zusammen mit der Anamnese zu einem konkreten Befund.

 

Oft decken sich die Symptome dabei nicht mit der primären Ursache – z.B. bei Schmerzen. So kann ein vergangener Sturz auf das Steißbein in der Folge durchaus Nackenverspannungen bis hin zu Kopfschmerzen verursachen. Zusammen mit dem Patienten werden auch Gründe einer Dysfunktion ermittelt, manchmal lässt sich eine Haltungsänderung z.B. mit dem Wechsel des Kopfkissens in Verbindung bringen.

 

Ergebnis des Gesundheits-Checks

 

Auf Grundlage der Diagnoseverfahren - Anamnese, Dunkelfeld, Augendiagnose und gegebenenfalls weiteren - erfolgt die Auswertung Ihres momentanen Gedundheitszustandes.

 

Sollte sich aus Ihrem Gesundheits-Check "Handlungsbedarf" in eine bestimmte Richtung ergeben, so schlagen wir Ihnen geeignete therapeutische Maßnahmen vor, die Sie auf Ihrem Weg der aktiven Gesunderhaltung unterstürzen.

 

Selbstverständlich nehmen wir unsere Verantwortung für Ihre Gesundheit sehr ernst. Sollten wir also lebensbedrohliche Störungen (z.B. Herzerkrankungen, schwere Stoffwechselstörungen, etc.) erkennen, die einer Abklärung bedürfen, so empfehlen wir Ihnen den Besuch eines entsprechenden Facharztes.


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