Osteopathie München und Kinderosteopathie München, in Schwabing - die sanfte Methode

Philosophie und Konzept der Osteopathie

Osteopathie arbeitet nach dem Leitsatz: "Leben ist Bewegung" und behandelt den ganzen Menschen ohne Medikamente. Der Therapeut benötigt lediglich seine Hände, um Blockaden im Körper zu lösen. So werden tief sitzende Strukturen des Körpers behandelt, die die Ursache für bestimmte Erkrankungen sein könen.

 

In einem langen Ausbildungsweg hat der Osteopath gelernt, gezielte Techniken einzusetzten, um die in jedem Menschen inne wohnenden Kräfte zur Selbstheilung frei zu setzen.

 

So versuche ich als Heilpraktikerin, in meiner osteopathischen Praxis in München, Schwabing, meine Patienten - Erwachsene und Kinder - in der Ganzheit und Vielschichtigkeit zu verstehen, das wechselseitige Zusammenspiel aller Organsysteme zu erkennen und die Ursachenkette der Beschwerden bis zu ihrem Ursprung zu analysieren, damit der Organismus seine Autoregulationsfähigkeit und sein Gleichgewicht wieder herstellen kann.

Grundlagen

Die Osteopathie geht davon aus, dass der Körper eine Funktionseinheit bildet. Störungen in einem Bereich wirken sich auch auf alle anderen Bereiche aus; durch die Behandlung des Knochengerüstes und des Bewegungsapparates sollen sich daher Störungen des Organismus beheben lassen.

 

Hierbei stützt sich der Osteopath auf Andrew Tayler Stills vier Grundannahmen:

  • Der Körper bildet eine Funktionseinheit.
  • Die Funktion bestimmt die Körperstruktur und umgekehrt.
  • Der Körper besitzt die Fähigkeit zur Selbstheilung und -regulation.
  • Die Rolle der Arterie ist absolut.

Kinderosteopathie

Gerade auch für Kinder ist die Osteopathie eine gute und angenehme Behandlungsmethode. Durch die sanften Techniken und den direkten wärmenden Kontakt, fühlen sich Kinder sehr wohl bei der Behandlung und können sich gut entspannen, sogar mitarbeiten.

 

Diese Behandlungmethode erfordert viel Einfühlungsvermögen in die Situation des Kindes. Die Kinderosteopathie kann durch die angenehme Wirkung das Vertrauen in die Behandlerin und in die Wirkung der Behandlung stark unterstützen.

Bereiche der Osteopathie

Geschichte der Osteopathie

Grundlegende konzeptionelle Annahmen in der Osteopathie, die auf Andrew Tayler Still zurückgehen,  entsprechen einem historisch begründeten, philosophischen Gedankengebäude. Sie können jedoch durch ärztliches und naturwissenschaftliches Denken beurteilt werden.

 

Zu diesen grundlegenden Annahmen gehören, dass die Osteopathie den Körper als Funtkionseinheit betrachtet wird und grundsätzlich zur Selbstregulation fähig ist, dass sämtliche Körperfunktionen von der Ent- und Versorung durch das Nerven- und Gefäßsystem abhängig sind und dass eine Heilung nur durch die Förderung der Selbstheilungskräfte des Körpers möglich ist.

 

Nach und nach wird heute durch die Medizin entdeckt, dass die Annahmen Stills (1828-1917), der nur über seine Intuition verfügte, kompatibel mit heutigem ärtzlich-naturwissenschaftlichem Denken sind.

Methoden der Osteopathie

Als osteopathisch arbeitende Heilpraktikerin in meiner Praxis in München Schwabing, ermittele ich mit den Händen die "Grundspannung" von Muskeln, Knochen und Gelenken und kann auf diese Weise gestörte Funktionen erkennen. Zur Behandlung verwendet der Osteopath folgende Techniken:

 

  • Osteopathie der Nerven und im Kopfbereich: die cranio-sakrale Therapie
  • Strain / Counterstrain
  • Artikulationen
  • Muskel-Energie-Techniken
  • Faszien-Release-Techniken
  • HVLA-Techniken: kleine schnelle Bewegungen, Impulstechniken
  • Viszerale Techniken zur Behandlung der Gleitbewegungen innerer Organe

Ergänzende Behandlungsmethoden

Je nach Symptomatik und Bedarf ergänze ich als Heilpraktikerin die osteopatische Behandlung durch

 

  • Naturheilverfahren,
  • Neuraltherapie,
  • Baunscheidttherapie,
  • Akupunktur oder auch
  • Ausleitungsverfahren.

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