Parietale Osteopathie München

Grundsatz


Parietale Osteopathie ist die Basis der osteopathischen Behandlung. Blockaden im Körper können vielfältige Beschwerden auslösen. Dabei ist der Ort der Symptome nicht automatisch auch der Ort der Ursache: Ohrengeräusche können beispielsweise in einem blockierten Halswirbel oder Verdauungsbeschwerden in der Lendenwirbelsäule begründet sein.

 

Der Körper ist ein komplexes, zusammenhängendes System, das mit Muskeln, Bändern , Gelenken und Faszien erstaunlich vielfältig miteinander verbunden ist. Eine der wesentlichen Besonderheiten der Osteopathie besteht somit in der Erkennung dieser Zusammenhänge, der Ableitung der Ursachen eines Krankheitsbilds und daraus resultierend möglichst die Behandlung der tatsächlichen Ursache und nicht des Symptoms.

Symptome für eine parietale osteopathische Behandlung

Typische Behandlungsindikationen für die parietale Osteopathie:

 

  • Blockaden,
  • Verspannungen,
  • Hexenschuss,
  • Bandscheibenprobleme,
  • Ausstrahlungen in die Beine oder Arme,
  • Kopfschmerzen,
  • Herzschmerzen,
  • Verdauungsbeschwerden,
  • Schmerzen des Bewegungsapparates,
  • Schmerzen in den Gelenken,
  • Bewegungseinschränkungen,
  • Hüftleiden,
  • Beckenschiefstand,
  • Schleudertrauma,
  • Verstauchungen,
  • Verrenkungen,
  • Sportverletzungen,
  • Wachstumsdeformitäten,
  • Störungen des Kiefergelenks, auch begleitend zu kieferorthopädischen Korrekturmaßnahmen,
  • Schulter-Arm-Syndrom,
  • Nachbehandlungen von Brüchen,
  • Arthrosen,
  • Kopfschmerzen,
  • Beckenschiefstand.



Osteopathische Behandlungsmethode

Der Osteopath gewinnt durch eine besonders ausführliche Anamnese (Befragung), gezielte Bewegungstests und Abtasten ein Schmerzmuster und konkrete Hinweise auf die Ursache.

 

Auf dieser Basis gilt es die beste osteopatische Behandlung zu finden, um die Beschwerden so weit wie möglich zu beseitigen. Es kann ein einmaliges Einrenken genügen. Da es sich bei der Osteopathie allerdings um eine sanfte und nachhaltige Behandlungsmethode handelt, unterteilt sich die Therapie in der Regel in unterschiedliche Stufen: 1. Schmerzlinderung, 2. Genesungsphase und 3. Stabilisierungsphase.

 

Insbesondere während der Phasen 2 und 3 sollte der Patient unbedingt unterstützende Bewegungsübungen oder Verhaltensänderungen im Alltag ausführen.

 

Besonders hervorzuheben ist auch die Stabilisierungsphase, sobald der Patient keine oder nur noch geringe Schmerzzustände wahrnimmt. Unterlässt man in dieser Phase eine weitere Behandlung, können verhältnismäßig leicht Rückfälle in dem noch nicht gefestigten Organismus entstehen.




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