Viszerale Osteopathie München

Grundsatz

Die viszerale Osteopathie bezieht sich im Schwerpunkt auf die inneren Organe des Menschen, die sich innerhalb eines zusammenhängenden Systems befinden. Sie sind durch verschiedene Gewebestrukturen, wie Bindegewebe und Faszien, miteinander verbunden.

 

Die Organe bewegen sich in einem eigenen Rhythmus (Motilität), um ihrer Funktion nachzukommen und befinden sich in einer spezifischen Beweglichkeit (Mobilität) zueinander. Uns allen sehr gut bekannt sind die Bewegungen des Darms zur Weiterbewegung des Verdauungsbreis oder auch die Bewegungen des Zwerchfells und der Lungen bei der Atmung.

Symptome für eine viszerale osteopatische Behandlung

Typische Behandlungsindikationen für die viszerale Osteopathie:

  • Darmbeschwerden,
  • Unspezifische Beschwerden im gesamten Bauchraum,
  • Verdauungsprobleme,
  • Durchfall,
  • Bronchitiden,
  • Lungenprobleme,
  • Reizdarm,
  • Reflux,
  • Blähungen,
  • Absenkung von Blase, Niere oder Uterus,
  • Zyklus- und Menstruationsbeschwerden,     
  • relative Inkontinenz,                                                                 
  • Verklebungen und Verwachsungen der Organe, auch nach Operationen.

Behandlungsmöglichkeiten der viszeralen Osteopathie

Im Rahmen der osteopathischen Behandlung wird durch Ertasten der Bewegungen und der Beweglichkeit der Organe der jeweilige Zustand des Organs ermittelt.

 

Sofern die Mobilität und die Motilität (Rhytmik) der Organe gestört sind, werden die betroffenen Bereiche durch den osteopathischen Behandler manuell korrigiert. Dadurch wird auf die Normalisierung der Funktionalität der Organe hingewirkt. Die Vitalität des Organs wird so gesteigert und die Selbstheilungskräfte wie auch der Lymphabfluss werden aktiviert. Zudem entsteht ein positiver Effekt auf die vaskuläre Situation (Durchblutung und venöser Abfluss), der zusätzlich die Heilungsprozesse unterstützt.


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