Baunscheidt Therapie in München

Geschichte

Die Baunscheidttherapie wurde von Carl Baunscheidt, einem Ingenieur und Erfinder um 1840 entwickelt.  Sie zält zu den alternativmedizinische Behandlungsverfahren und richtet sich gegen eine Vielzahl von Beschwerdebildern.

Das Baunscheidtverfahren wird heute von vielen Heilpraktikern, aber auch von naturheilkundlich orientierten Ärzten angewendet.

Verfahren

Der sogenannte „Lebenswecker“ ist ein Nadelungsgerät. Es besteht aus einer Nadelwalze mit Stahlstiften, die beinahe ohne Druck über die Haut gerollt werden, wodurch Mikroläsionen an der Hautoberfläche entstehen, die für den Patienten jedoch nicht, bzw. kaum schmerzhaft sind.  


Mit einem Wattebausch, wird im Anschluss ein spezielles Baunscheidt-Öl in die Hautstellen eingerieben. Auf den behandelten Stellen entstehen Bläschen oder Pusteln (ähnlich einer Brennesselreaktion), die meist nach spätestens 30 Minuten wieder verschwinden. Das gesamte Hautareal wird dadurch stark durchblutet, wodurch aus naturheilkundlicher Sicht die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

 

Das behandelte Areal bleibt c. 24 Stunden erwärmt und dadurch – aus naturheilkundlicher Sicht – reaktionsbereit.

Beschwerdebilder

  • chronische Entzündungen,
  • Schmerz- und Reizzustände,
  • Myogelosen und Verkrampfungen,
  • Organaktivierung entlang der Reflexzonen
  • Arthrose,                                                                                                                                                       
  • Rheumatismus, 
  • Schmerzen entlang des Bewegungsapparates, 
  • Gicht,
  • Migräne,
  • etc.

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